Zupfbrot Mit Knoblauchkruste

Hervorgehoben unter: Traditionelle Hausmannskost

Ich liebe es, Zupfbrot mit Knoblauchkruste zuzubereiten, besonders wenn ich Gäste habe. Der aromatische Knoblauch wird perfekt in den weichen Brotteig eingearbeitet, sodass jede Portion ein wahrhaftiger Genuss ist. Mit einer goldbraunen und knusprigen Kruste wird das Brot zum absoluten Highlight jedes Essens. Ich habe verschiedene Varianten ausprobiert, aber dieses Rezept hat immer die besten Reaktionen hervorgerufen. Es ist einfach zuzubereiten und schmeckt himmlisch, vor allem frisch aus dem Ofen, serviert mit einer würzigen Dipsauce oder einfach pur.

Isabell Kuntz

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Isabell Kuntz

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-15T12:49:36.349Z

Ich habe dieses Rezept für Zupfbrot mit Knoblauchkruste ausprobiert, weil ich einen besonderen Anlass feiern wollte. Der Knoblauch verleiht dem Brot nicht nur ein intensives Aroma, sondern wird durch die Backzeit wunderbar weich und delikat. Um die perfekte Konsistenz zu erreichen, lasse ich den Teig immer ausreichend ruhen, sodass er schön aufgeht und die Textur luftig bleibt.

Ein kleiner Tipp, den ich gelernt habe, ist, das Brot nach dem Backen ein paar Minuten im ausgeschalteten Ofen ruhen zu lassen. Dadurch bleibt die Kruste schön knusprig und das Innere bleibt herrlich feucht. Es hat sich als der beste Trick erwiesen, um das perfekte Zupfbrot zu kreieren!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Aromatische Knoblauchnoten durchziehen jeden Bissen
  • Unwiderstehlich knusprige Kruste, die schmeckt wie beim Bäcker
  • Ideal als Beilage oder einfach zum Teilen mit Freunden

Den perfekten Teig herstellen

Der Teig für das Zupfbrot ist entscheidend für das Endergebnis. Achte darauf, dass das Wasser für die Hefelösung lauwarm ist, da zu heißes Wasser die Hefe abtöten kann. Nach dem Auflösen der Hefe in Wasser und Zucker sollte die Mischung schaumig werden; das ist ein Zeichen dafür, dass die Hefe aktiv ist. Wenn sie nicht schäumt, könnte die Hefe bereits alt oder nicht aktiv sein, was den Aufgang des Brotes verhindert.

Das Kneten des Teigs ist ein wichtiger Schritt. Verwende deine Hände oder eine Küchenmaschine mit Knethaken, um den Teig etwa 10 Minuten zu kneten, bis er glatt und elastisch ist. Dies sorgt für eine gute Glutenentwicklung, die dem Brot Struktur und das charakteristische Zupfen verleiht. Achte darauf, dass der Teig nicht zu trocken wird; er sollte weich und leicht klebrig sein.

Die Knoblauchkruste perfektionieren

Die Knoblauchbutter ist das Herzstück der Aromen in diesem Rezept. Verwende frischen Knoblauch, um den besten Geschmack zu erzielen. Achte darauf, die Zehen feinstmöglich zu hacken oder sogar zu zerdrücken, damit sich der Geschmack optimal verteilt. Mische die Butter gründlich mit der Petersilie und dem Salz; hierbei solltest du darauf achten, dass die Butter nicht zu kalt ist, da sie sich dann nicht gut verteilen lässt.

Ein Tipp: Lass die Knoblauchkruste nach dem Bestreichen des Brotes gerne einige Minuten im Kühlschrank ruhen, bevor du es backst. Dies intensifiziert die Aromen und hilft, dass die Butter beim Backen gleichmäßiger schmilzt und eine knusprige Kruste bildet. Ich habe festgestellt, dass die Kombination aus frisch gehacktem Knoblauch und Petersilie eine unglaublich aromatische Kruste ergibt.

Brot richtig backen und lagern

Die Backzeit von 25 Minuten bei 200 °C ist ideal, um eine goldbraune Kruste zu erzielen. Du kannst den Garzustand des Brotes prüfen, indem du leicht auf die Unterseite klopfst; ein hohler Klang deutet darauf hin, dass das Brot durch ist. Wenn die Kruste schon zu dunkel wird, decke das Brot einfach mit Alufolie ab, um es vor direkter Hitze zu schützen.

Falls du das Zupfbrot vorab zubereiten möchtest, kannst du den Teig nach dem Kneten im Kühlschrank aufbewahren. Dies verlängert die Gehzeit und verbessert den Geschmack; berechne dafür jedoch die Gehzeit etwas länger, etwa 1-2 Stunden. Das Brot lässt sich auch gut einfrieren. Wickel es nach dem Erkalten gut in Frischfolie ein, und lagere es im Gefrierfach. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur liegen lassen und dann im Backofen leicht aufwärmen.

Zutaten

Für das Zupfbrot:

  • 500 g Mehl
  • 250 ml Wasser
  • 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  • 1 TL Zucker
  • 10 g Salz
  • 50 ml Olivenöl

Für die Knoblauchkruste:

  • 4-5 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 100 g weiche Butter
  • 2 EL frische Petersilie, gehackt
  • Salz nach Geschmack

Alle Zutaten sollten frisch und von guter Qualität sein, um den besten Geschmack zu gewährleisten.

Zubereitung

Teig zubereiten

Die Hefe mit dem Zucker in warmem Wasser auflösen und 10 Minuten ruhen lassen. Mehl und Salz in eine Schüssel geben, die Hefemischung und das Olivenöl dazugeben und alles zu einem glatten Teig verhacken. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.

Knoblauchbutter zubereiten

In einer Schüssel die weiche Butter, den gehackten Knoblauch, die Petersilie und das Salz gut vermengen, bis eine homogene Masse entsteht.

Brot formen

Den gegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Stücke schneiden. Jedes Stück zu einer Kugel formen und mit der Knoblauchbutter bestreichen. Die Kugeln in eine gefettete Backform legen.

Backen

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Das Zupfbrot 25 Minuten backen, bis es goldbraun ist. Nach dem Backen 5 Minuten im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen.

Das Zupfbrot kann warm serviert werden und eignet sich hervorragend als Beilage oder Snack.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Um das Brot besonders luftig zu machen, kannst du den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. So entwickelt sich auch ein intensiverer Geschmack.

Variationen des Zupfbrots

Dieses Zupfbrot lässt sich hervorragend abwandeln. Du könntest zum Beispiel geriebenen Käse in die einzelnen Teigkugeln einarbeiten, um eine schmackhafte Käsevariante zu kreieren. Alternativ sind auch getrocknete Kräuter wie Oregano oder Rosmarin eine tolle Ergänzung zu den anderen Aromen. Experimentiere auch mit verschiedenen Ölen: Statt Olivenöl kannst du auch Knoblauch-oder Trüffelöl verwenden für ein besonderes Aroma.

Für eine noch reichhaltigere Füllung kannst du die Knoblauchbutter mit zerkrümeltem Feta oder anderen Käsesorten anreichern. So erhält das Brot eine noch herzhaftere Note, die perfekt zu einem geselligen Abend passt. Denk daran, den Käse gleichmäßig zu verteilen, um eine gleichmäßige Schmelzstruktur zu gewährleisten.

Perfekte Dips für das Zupfbrot

Dieses Zupfbrot passt wunderbar zu verschiedenen Dips und Saucen. Eine einfache Kombination aus Joghurt, Zitrone und frischen Kräutern wie Dill oder Minze ist erfrischend und harmoniert perfekt mit dem Knoblauchgeschmack. Einfach alle Zutaten verrühren und kalt stellen, bis das Brot fertig ist.

Für Liebhaber von schärferen Aromen empfiehlt sich ein würziger Salsa-Dip auf Tomatenbasis. Mixe frische Tomaten, Zwiebeln und Jalapeños für eine pikante Variante. Achte darauf, die Zutaten zu pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist, ob stückig oder glatt, ganz nach deinem Geschmack!

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Zupfbrot auch vegetarisch zubereiten?

Ja, alle Zutaten sind bereits vegetarisch. Du kannst die Butter durch eine pflanzliche Alternative ersetzen, wenn gewünscht.

→ Wie lange hält das Zupfbrot frisch?

Das Brot schmeckt frisch am besten, kann aber in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage aufbewahrt werden.

→ Kann ich andere Zutaten hinzufügen?

Natürlich! Füge zum Beispiel Käse oder getrocknete Tomaten hinzu, um dem Brot eine besondere Note zu verleihen.

→ Eignet sich das Zupfbrot zum Einfrieren?

Ja, du kannst das Zupfbrot nach dem Backen einfrieren. Achte darauf, es gut einzupacken, und lasse es vor dem Servieren bei Raumtemperatur auftauen.

Zupfbrot Mit Knoblauchkruste

Ich liebe es, Zupfbrot mit Knoblauchkruste zuzubereiten, besonders wenn ich Gäste habe. Der aromatische Knoblauch wird perfekt in den weichen Brotteig eingearbeitet, sodass jede Portion ein wahrhaftiger Genuss ist. Mit einer goldbraunen und knusprigen Kruste wird das Brot zum absoluten Highlight jedes Essens. Ich habe verschiedene Varianten ausprobiert, aber dieses Rezept hat immer die besten Reaktionen hervorgerufen. Es ist einfach zuzubereiten und schmeckt himmlisch, vor allem frisch aus dem Ofen, serviert mit einer würzigen Dipsauce oder einfach pur.

Vorbereitungszeit30 Minuten
Kochzeit25 Minuten
Gesamtzeit55 Minuten

Erstellt von: Isabell Kuntz

Rezeptart: Traditionelle Hausmannskost

Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Endmenge: 8 Portionen

Was Sie brauchen

Für das Zupfbrot:

  1. 500 g Mehl
  2. 250 ml Wasser
  3. 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  4. 1 TL Zucker
  5. 10 g Salz
  6. 50 ml Olivenöl

Für die Knoblauchkruste:

  1. 4-5 Knoblauchzehen, fein gehackt
  2. 100 g weiche Butter
  3. 2 EL frische Petersilie, gehackt
  4. Salz nach Geschmack

Anweisungen

Schritt 01

Die Hefe mit dem Zucker in warmem Wasser auflösen und 10 Minuten ruhen lassen. Mehl und Salz in eine Schüssel geben, die Hefemischung und das Olivenöl dazugeben und alles zu einem glatten Teig verhacken. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.

Schritt 02

In einer Schüssel die weiche Butter, den gehackten Knoblauch, die Petersilie und das Salz gut vermengen, bis eine homogene Masse entsteht.

Schritt 03

Den gegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Stücke schneiden. Jedes Stück zu einer Kugel formen und mit der Knoblauchbutter bestreichen. Die Kugeln in eine gefettete Backform legen.

Schritt 04

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Das Zupfbrot 25 Minuten backen, bis es goldbraun ist. Nach dem Backen 5 Minuten im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen.

Zusätzliche Tipps

  1. Um das Brot besonders luftig zu machen, kannst du den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. So entwickelt sich auch ein intensiverer Geschmack.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 380 kcal
  • Total Fat: 26g
  • Saturated Fat: 15g
  • Cholesterol: 195mg
  • Sodium: 85mg
  • Total Carbohydrates: 32g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 24g
  • Protein: 6g